Problemfall Autopanne

Autopanne Frankfurt

Bei einem Auto sind Reparaturen nicht auszuschließen und keine neuartige Erscheinung. Damit nicht mit gefährlichen Mängeln gefahren wird, ist die TÜV-Hauptuntersuchung die Pflicht jedes Autofahrers.  Da zahlt man als Fahrer der Klasse B im Schnitt 98 Euro, abgesehen von möglichen Reparaturkosten. Diese Vorgänge sind aber absehbar und bereiten dem Autobesitzer weniger Probleme als unerwartete Defekte. Dann ist Ratlosigkeit und Panik oft vorprogrammiert. 

Hierbei handelt es sich um die Autopanne. Entstehen Pannen, sind Pannendienste fast immer die einzige Hilfe. Bekannte Dienste, wie der ADAC oder AvD, kommen jährlich zu Millionen Einsätzen. Geschieht die Autopanne außerhalb einer geschlossenen Ortschaft, können die Pannenhilfen ihre Arbeiten einfacher ausführen als im stark befahrenen Frankfurt. Nun können interessierte Autobesitzer im folgenden Text einiges über dieses Themengebiet erfahren. 

 

Die häufigsten Ursachen für eine Autopanne 

In der heutigen Zeit weisen Motoren seltener Schäden während der Fahrt auf als in der Vergangenheit, da sie robust und technisch hochwertig gebaut werden. Motorschäden kommen deswegen nicht sehr häufig vor. Teile eines Autos, die stark verschleißen, weisen jedoch öfters Mängel auf. Weil die Straßen Deutschlands überwiegend in gutem Zustand sind, sind Gefahren durch eine schlechte Fahrbahn fast ganz auszuschließen. Die Reifen sind heutzutage strapazier- und anpassungsfähig. Die vierthäufigste Ursache für eine Autopanne ist dennoch ein geschädigter Reifen. Ist der Luftdruck zu niedrig oder werden Bordsteine angefahren, entstehen Reifenschäden, die umgehend beseitigt werden müssen. Aber auch Überhitzungen des Motors, die aufgrund hoher Temperaturen oder dem Befahren von Passstraßen eintreten, oder eine leere Autobatterie, gehören zu den häufigsten Pannen. Diese Dinge klingen durchaus vermeidbar, womit Leser auch richtig liegen. Mangelnde Vorbereitung führt jedoch häufig zu solchen Problemen.  Der Fahrer selbst kann einiges vermeiden, um Pannen nicht vorzubeugen. Dazu sind nur wenige und vor allem einfache Dinge nötig. 

 

Die besten Vorkehrungen

Vor jeder Fahrt sollten die Grundfunktionen des Fahrzeugs überprüft werden. Der Ölstand, die Fülle des Tanks und der Beladungszustand der Autobatterie sind essentielle Prüffaktoren. Weil Reifenpannen häufig vorkommen können, ist dort auch etwas zu beachten. Bei Reifen ist es von enormer Wichtigkeit, auf den Reifendruck zu achten. Ist der Reifendruck zu niedrig, ist der Kraftstoffverbrauch deutlich höher und die Reifen erhitzen sich übermäßig. Außerdem nimmt die Fahrstabilität ab, wodurch sich das Risiko auf einen Verkehrsunfall erhöht. Ist der Druck richtig, halten die Reifen länger durch und der allgemeine Kraftstoffverbrauch ist niedriger. Des Weiteren sollte man die Hauptuntersuchung beim TÜV nicht vernachlässigen und auch den Reparaturanforderungen nachkommen, sodass die Autopanne möglichst selten bei Ihnen geschieht.

 

Und nun doch eine Panne: Was tun?

Werden Autos fahrunfähig, soll so weit wie möglich rechts gehalten werden. Gibt es eine Pannen-oder Haltebucht oder einen Seitenstreifen, ist dort nach Möglichkeit zu halten. Danach muss das Warndreieck in etwa 100 Metern Entfernung aufgestellt werden. Damit andere gewarnt werden, ist die Einschaltung der Warnblinker ebenfalls wichtig. Der Betroffene sollte ruhig bleiben, um seine eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer nicht zu gefährden.  Experten raten auch dazu, sich bei einer Panne bei einem Pannendienst anzumelden, der im Notfall schnell und günstig zur Hilfe kommt. In Frankfurt gibt es eine große Bandbreite an Pannendiensten. Wer sicher fahren möchte, sollte dort also am besten bereits im Vorfeld eine Mitgliedschaft beantragen.