Die Alleskönner mit Berufung

Abschleppunternehmen Frankfurt

Wie kommt man eigentlich darauf, ein Abschleppunternehmen zu eröffnen? Gut, in vielen Fällen mögen es einfach günstige Umstände sein, die einen Nachfolger ein bereits bestehendes Unternehmen übernehmen lassen, oder man hat es sozusagen geerbt. Dennoch mag es Eigenschaften geben, die alle Inhaber verbindet, und ohne die niemand in diesem Gewerbe überleben könnte, aus welchem Motiv er auch immer die Firma gegründet oder übernommen hat. Nach dem Motto: „Was nicht (in dieses Gewerbe) passt, wird passend gemacht“. 

Zu allererst ist eine hohe Eisatzbereitschaft Voraussetzung zur Ausübung einer Tätigkeit in einem Abschleppunternehmen. Denn wem ein Bürojob angenehm ist, mit festen Arbeitszeiten und konsequenter Wochenplanung, ist hier falsch am Ort. Die Arbeit ist etwas für echte „Action-Männer“, denen das Herz bei Herausforderungen und mitunter auch Abenteuern aufgeht und deren Fähigkeiten unter diesen Voraussetzungen erst zur vollen Entfaltung kommen. Regen und die sogenannten „schlechten“ Wetterlagen“ dürfen ihnen selbstverständlich nichts ausmachen, ebenso wenig wie Einsatzbereitschaft rund um die Uhr und ausrücken im Schnellverfahren zu jeder Nacht- und Tageszeit. Ein Abschleppunternehmen beispielsweise in der Stadt Frankfurt zu betreiben, ist also weniger ein Job, es ist mehr eine Berufung, die ohne eine hohe Identifikation nicht zu bewerkstelligen ist. Fürsorge, Bergung und Selbstlosigkeit sind dabei unerlässlich und gehören genauso unverzichtbar zur Ausrüstung wie   Schleppfahrzeuge, die technisch auf dem höchsten Stand sind.

 

Was wäre der Straßenverkehr ohne Abschleppunternehmen?

Wie sich leicht aus den vorangegangenen Ausführungen ableiten lässt, sind Abschleppunternehmen ihren Preis durchaus wert und tun viel Gutes. Dennoch gibt es fast kein Gewerbe, dem man so viel Unwohlwollen entgegenbringt. Denn wer wird das „hübsche Bildchen“ bewundern, welches den Abschlepper zeigt der unweigerlich bei unerlaubtem Parken auf nebenliegendem Platz anrückt? Das ist einerseits auch verständlich. Denn so ehrenwert der Beruf des Abschleppers sein mag, ist es dennoch ärgerlich, wenn man für das Entfernen des Fahrzeugs auch noch Geld zahlen soll, als ob die Suche nach dem verschwundenen Fahrzeug nicht schon übel genug wäre. Aber man kann die Schuld für die Unannehmlichkeiten eher den Ordnungsgesetzen der Stadt Frankfurt geben, als den Abschleppunternehmen – wie dem Abschleppdienst Frankfurt -, die ja nur ausführendes Organ sind. Und außerdem stelle man sich einmal vor, es gäbe diese Branche nicht. Überall wimmelte es von Unfallfahrzeugen. Denn die Arbeit findet oft im Verborgenen statt. 

 

Eine Arbeit, die große Anerkennung verdient

Man bemerkt den Stau oder die Straßensperrung, aber viel weniger macht man sich die Höchstleistungen bewusst, die zur Räumung nötig sind. Fachleute von hoher Kompetenz sind bei solchen Aktionen am Werk, die mit so manchem konfrontiert werden, was der „normale“ Mensch gar nicht aushalten würde. Denn das Geschehen ist zwischen Feuerwehr und Rettungsunternehmen verortet. Nicht selten müssen ineinander verkeilte Fahrzeuge auseinandergezogen werden, bevor der Abtransport möglich ist, und diese Position wurde von keinem der Beteiligten aus reinem Vergnügen eingenommen.