Das eigenständige Abschleppen

Abschleppen Frankfurt

Jährlich kommt das Auto täglich bei seinem Besitzer zum Einsatz und erfüllt seine Zwecke. Damit Mängel frühzeitig erkannt und behoben werden können, ist die TÜV Hauptuntersuchung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Auch wenn man sich an das Gesetz hält und das Auto mindestens alle zwei Jahre warten lässt, kann das Auto plötzlich fahrunfähig werden. Platzen Reifen, ist der Tank leer oder überhitzt sich der Motor, ist das Weiterfahren vorerst unmöglich.

Durch Schäden an Reifen, leerem Tank, überhitztem Motor oder leerer Batterie kann der Autofahrer beispielsweise zum Anhalten gezwungen sein. Manchmal gibt es keinen anderen Weg als das Abschleppen des Autos. In Frankfurt mangelt es zwar nicht an guten Pannendiensten, jedoch sind diese nicht immer vonnöten. Erfahrene Autofahrer können das Auto selber abschleppen und somit Zeit und Kosten sparen. Dabei übernimmt ein anderer Autofahrer das Abschleppen. Gebraucht werden nur die benötigten Materialen und etwas Fachwissen. In diesem Ratgeber wird Autofahrern erklärt, was sie über dieses Thema unbedingt wissen müssen.  

 

Warum soll ein anderes Auto mein Auto abschleppen? 

Zugegebenermaßen ist das Abschleppen eines Autos von einem Abschleppdienst nicht immer von Kunden gewollt, da einige Kosten anfallen. Auch gute Automobilclubs verlangen im Schnitt 350 Euro, wenn nicht noch viel mehr. Jeder Autofahrer besitzt einen Führerschein der Klasse B, sodass die Grundvoraussetzung, um ein anderes Fahrzeug abzuschleppen, erfüllt ist. Weil der gesamte Vorgang recht simpel ist, werden ihn viele Autobesitzer schnell können. Bestehen die Möglichkeiten, kann man als Betroffener auf den Abschleppdienst verzichten. Firmen können sich so besser auf richtige Abschleppnotfälle fokussieren und schneller dort vor Ort sein. Nur wenn die Schäden enorm sind, ist es richtig, Profis zu engagieren.

 

Das richtige Vorgehen 

Zum essentiellen Equipment gehört das Abschleppseil oder im Idealfall die Abschleppstange. Die Befestigungsstellen sind hier die Abschleppösen am fahrunfähigen Auto. Die Abschleppstange gewährleistet einen konstanten Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen, sodass Experten zu ihr raten. Beim Abschleppen muss das hintere Auto einen Fahrer beinhalten, der es lenken und bremsen kann. Bei dem Gespann muss das Auto, das das Fahrzeug zieht, größer und schwerer sein. Niemals darf es ein geringeres Gewicht oder eine kleinere Größe aufweisen. Auf Autobahnen oder in befahrenen Städten, wie Frankfurt, gäbe es bei einer Verkehrsbehinderung schwere Folgen, die vermieden werden müssen, in dem man bestimmte Dinge beachtet. 

 

Die Regeln 

Das Warnblinklicht muss bei beiden Fahrzeugen des Gespanns unbedingt eingeschaltet sein. Befindet man sich auf der Autobahn, muss diese direkt bei der kommenden Ausfahrt verlassen werden. Die Höchstgeschwindigkeit, die beim Abschleppen erlaubt ist, beträgt nämlich 50 Km/h. Experten empfehlen eine Richtgeschwindigkeit von 40 Km/h, um sicherer unterwegs zu sein. Wenn nun der Motor ausgeschaltet ist, ist der Bremskraftverstärker ohne Wirkung und die Lenkhilfe kann ebenfalls nicht ihre Wirkung zeigen. Das Bremsen und Lenken wird daher zu einer schweren und ungewohnten Herausforderung. Selbst wenn das Bremspedal durchgetreten wird, ist die maximale Bremswirkung nicht mehr erreichbar.  Des Weiteren darf das Lenkrad nicht einrasten. Dazu muss der Zündschlüssel im Zündschloss in der ersten Stufe bleiben.  Scheinen diese Informationen erst einmal zu kompliziert, sprechen die geringen Kosten und die Leichtigkeit des Vorgangs, wenn Autofahrer andere Autos abschleppen, deutlich dafür. Wer dennoch unsicher ist, soll lieber eine Abschleppfirma wie den Abschleppdienst Frankfurt bestellen, um eine Gefährdung des Verkehrs zu verhindern.