Die große Arbeit im Hintergrund – die Bergung

Bergung Frankfurt

Die Bergung von Unfallfahrzeugen ist immer wieder eine große Arbeit. Viele einzelne Schritte und Arbeitstechniken sind notwendig, um alle Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen und die Straße wieder frei befahrbar zu machen. Oftmals müssen spezielle Hilfsfahrzeuge eingesetzt werden, um ineinander verkeilte Blechstücke wieder auseinander zu bringen. Schwierig wird es auch, wenn Tiere in einen Unfall involviert sind. Hier muss zunächst ein Abschleppunternehmen die Bergung versuchen. 

Gelingt dies nicht, muss die Feuerwehr anrücken, da sie über größere Drehleitern und Werkzeuge verfügt, die spezielle Blechschneideverfahren ausführen können. Doch dies ist eher der Ausnahmefall. Im Allgemeinen ist der Abschleppdienst in Frankfurt kompetent genug und gut genug ausgestattet, um die Bergung auch größerer Unfallorte zügig und problemarm über die Bühne zu bringen. Freilich stellt jede Situation die Mitarbeiter wieder vor neue Herausforderungen. Es ist nun einmal so, dass Unfälle Teile des wahren Lebens sind, die sich nicht planen oder programmieren lassen und in ihrem Geschehen einzigartig sind. Jeder Beteiligte reagiert anders, die Mitarbeiter des Abschleppdienstes in Frankfurt müssen daher auch ein gutes „Fingerspitzengefühl“ gegenüber einem Fahrer haben, der gerade zusehen muss, wie sein „gutes Stück“ - ein vielleicht neueres Auto größeren Wertes - zur Schrottpresse transportiert wird. Hier gilt es dann zu erinnern, dass ein Blechschaden und sei er noch so groß, einem Personenschaden niemals auch nur annähernd gleichgesetzt werden kann.

 

Unverhofft kommt (leider) oft

Viel Einfühlungsvermögen wird auch benötigt, wenn es darum geht, eine Situation aufzufangen, in der Personen plötzlich ohne fahrbereites Auto dastehen. Dies geschieht mitunter aus heiterem Himmel und auf freier Strecke, und  ja, Kinder sind von diesen Ereignissen auch nicht ausgenommen. Da kann es dann schon einmal „Stress pur“ bedeuten, wenn eine Mutter anderthalb Stunden auf den Pannendienst und noch eine weitere halbe auf die Bergung durch den Abschleppwagen warten muss und in dieser Zeit mehrere kleine Kinder versorgen und beruhigen muss. Im Zeitalter der lückenlosen Kommunikationsmöglichkeiten mögen solche Situationen mitunter zu lindern sein, ein schnell angerufener oder „angesimster“ Bekannter mag vorbeigekommen sein und die Wartende abgelöst haben. Doch wehe dem, besonders, wenn man an schnelle Kommunikation gewöhnt ist, wenn plötzlich keine Guthaben mehr auf dem Handy ist, man nur noch den Notruf erreichen konnte, oder wenn man soweit auf dem „platten Land“ gelandet ist, dass der Empfang zur „Zivilisation“ mehr schlecht als recht ist. 

 

Zum Glück gibt es den Pannendienst

Die Aufgabe des endlich eintreffenden Pannendienst-Mitarbeiters ist es dann, trotz der blank liegenden Nerven der Wartenden, die ihn mitunter behandeln mögen, als hätte er das Stehenbleiben des Autos persönlich verursacht, die Bergung ruhig und freundlich abzuwickeln. Auch wenn es „Hiobsbotschaften“ sind, wie solche, dass die Kosten für das Abschleppen leider nicht vom Automobilclub oder der Versicherung übernommen werden können. Mitarbeiter des Abschleppdienst Frankfurt werden in solchen Fällen versuchen, die Situation insofern zu mildern, als dass sie das Fahrzeug auch mal zur Wunschwerkstatt, anstatt wie anberaumt, zur nächst gelegenen transportieren und die Wartenden quasi als Entschädigung vor die Haustür fahren.